Re: N.Ghost 2003 vermasselt XP, womit Backup?

Tech-Archive recommends: Speed Up your PC by fixing your registry



Guten Tag.

Hans-Peter Matthess <hpmwi@xxxxxxxxxxx> schrieb

Im Falle DI wird definitiv gebootet,
Ja, das hattest Du ja dargestellt. Und damit hast Du bei Verwendung
des Programmes und der von Dir so bevorzugten Funktion eine
Manipulation der Boot-Platte, was Du Acronis als negativ angekreidet
hattest.
Du willst mich offensichtlich nicht verstehen.

Du willst offensichtlich mit zweierlei Mass messen.

Mir gefiel an Acronis die Art und Weise nicht, wie es sich
im System einnistet.

.... wenn manm es ihm befiehlt und es somit wuenscht.
Wenn man es nicht befiehlt, macht es das auch nicht.

Darf ich Dich dann Phantomas nennen?
Gemacht, Alder, ich nenn' dich dann den schlauen Ikarus. ;-)
Ich glaube nicht, dass ich den Wunsch oder die Tat ankuendigte fliegen
zu wollen.
Aha, und, hatte ich den Wunsch angekündigt, "Phantomas"
heißen zu wollen? :-)

"...Mit etwas Einbildungskraft könnte das erhebliche Phantomschmerzen
verursachen..."
Phantomschmerzen einbilden -> Phantom -> Phantomas
Es war Deine Idee sich etwas einzubilden. Nicht meine.
Aber es war auch nicht mein Wunsch zu fliegen wie Ikarus.

Diese Aussage ist (wie ich schon darlegte) zu weit gegriffen.
Das hattest du eben falsch dargelegt. Ti verschlingt jede Menge
Systemressourcen,

Jedes Programm, das laeuft verschlingt Systemressourcen.
Wenn es keine verschlingt laeuft es in dem Moment nicht.
Selbst wenn man einen Imager von einem anderen Medium bootet
verschlingt es dann in dem gestarteten Zustand Systemressourcen - nur
eben von dem dann gebooteten Betriebssystem.
Selbst Di wird im Betrieb Systemressourcen nutzen. in wie weit es dies
macht haengt von seinen Funktionen und der Programmierung ab.

auch wenn es überhaupt nicht benutzt wird.

Wenn ich mein Acronis TI10 nicht nutze, verschlingt es auf den
Rechnern keine Ressourcen, weil es auf einer CD in der Notebooktasche
und als Image auf meinem Server liegt.
Und selbst auf einem PC mit WinXp, auf dem es in Windows installiert
ist., liegt die Leerlaufzeit des Systemes weiterhin bei 99%. Wenn ich
geschaetzt die anderen Prozesse hinwegdenke und davon ausgehe, dass
die dort befohlen eingenistete AcroinisTI10-Software ein paar
Ressourcen nutzt, sehe ich <1% nicht als "verschlingen jeder Menge"
von Systemressourcen.

Jeder Programmierer meint
heute, sein Programm sei so wichtig, dass es mit x Modulen
ständig speicherresident präsent sein muss.

Wenn User diese Betriebsart durch installation befiehlt: dann ist es
so gewuenscht.

Wenn man
die Installation ausfuehrt (bewusste Entscheidung) und durch die
Bestaetigung der Installation diesen Manipulationen zustimmt, dann hat
man es so gewollt und es manipuliert diese Stellen, die die
Programmierer als notwendig/wuenschenswert erachten.
Nein! Das Setup hat vorher nicht angekündigt, in welcher Weise
es sich in Windows festzusetzen gedenkt.

Hast Du die ganzen Hinweise incl. Manual _wirklich_ gelesen?

Hätte es das getan,
hätte ich die Installation ggf. abbrechen können.

Du haettest die Installation sowieso abbrechen koennen.
Diese Option wird Dir erst genommen, wenn Du in der finalen Abfrage
immer noch die Installation fortsetzt. Davor hast Du die Gelegenheit
ueber mehrere Wege die Installation abzubrechen.

Man hat es also
nicht so gewollt, da man es ja gar nicht wissen konnte. <g>

Du verlangst, dass ein Setup-/Installationsprogramm jede moegliche
Programmfunktion in der Anleitung darlegt und den User die
Entscheidung ueber jedes moeglicherweise veraenderbare Bit einzeln
ermoeglicht?
Das erinnerte mich an meinen damaligen Fehler als ich in einer
Suse-Distribution ankreuzte, sie moege mich ausfuehrlich vor jedem
Programmpaket darueber informieren. Nachdem ich mir die Beschreibung
des ca. 20ten Programmes durchgelesen hatte, hatte ich keien Lust mehr
dazu und habe es abgebrochen.

Dass es sich "ueberall im System eingraebt" ist entweder erwuenscht
(Anwender hat es aktiv gewollt) oder nicht gewuenscht, dann soll der
Anwender nicht den Befehl dazu geben.
Der Anwender hat nie den Befehl dazu gegeben.

Der Anwender hat dem Installationsprogramm den Befehl zur Installation
gegeben. Wenn es keine Aenderungen durchfuehren wuerdem waere es keine
Installation, sondern einer oder mehrere Kopiervorgaenge mit
anschliessendem Setup.

Er musste ja zunächst
mal installieren, um überhaupt herausfinden zu können, was die
Installation bewirkt.

Naja, andere Leute lesen vielleicht die zahlreichen Publikationen, die
es zu einem Produkt gibt, bevor sie es installieren. Die CT hat vor
einiger Zeit beispielsweise diverse Imager vorgestellt und auch
dargestellt, dass gerade die Imager, welche unter laufendem OS ein
Image erzeugen koennen, zwingend eine Art ueberwachung der
Datentransfers einbauen muessen, weil sie sonst keinen 'Snapshot' der
HDD anlegen koennen um diese bei laufendem System in dem Zustand eben
zu 'kopieren'.

Ohne Installation kein Test.

Eine sehr allgemeine Aussage. ich antworte genauso allgemein:
Bootmedium einlegen und testen.
Ohne Installation sehr wohl Test.

Das gilt übrigens für alle Programme dieser Welt.

Schau Dir beispielsweise 'mal Irfanview an. Das kann man auch so
kopieren und starten. Nix installation auf dem Rechner und doch Test.

TotalCommander kann man auch einfach als Verzeichnis kopieren und
nutzen.
Servant Salamander hat erst gar keine Installation.
MediaPlayerClassic: besteht je nach Version nur aus einer aufrufbaren
Datei. Installation nicht erforderlich.
VLC laesst sich sogar auf einen USB Stick kopieren und ohne eine
eigene Installationsroutine spielt er viele Videoformate ab.

kann es sein, dass Du mit Deiner Aussage etwas daneben gegriffen hast
oder haben wir bei dem Begriff "Installation" schon wieder ein
Definitionsproblem?

Aber wenn ein Programm das macht, was der Anwender aktiv anstoesst und
befiehlt und es ihm dann vorzuwerfen ist schon etwas zwiespaeltig.
Wie testest du denn Programme, ohne sie vorher zu installieren?

Meist (aber nicht in allen Faellen) mache ich es so:
1. Wenn ich mich fuer ein Parogramm entschieden habe, dann habe ich
mich zu meiner Zufriedenheit darueber informiert. (Waere ja auch
'ungeschickt' sich ggf. ein Programm [teuer] zu kaufen um dann erst
spaeter zu erfahren, dass man es wegen relevanter Funktionen nicht
nutzen will).
2. Wenn ein Programm zum Testen eine Installation erfordert, kommt es
auf einen meiner Clients und wird dort getestet.
Wenn ein Programm keine Installation erfordert, sondern kopieren oder
entpacken reicht, wird es ebenfalls auf einem der Clients getestet.
3. Wenn es dann meinen Wuenschen gerecht wird und/oder ich mit dem
Kompromiss aus Wunsch und Wirklichkeit leben kann, wird es dort
installiert, wo ich es brauche.

Wenn es nur fürs Booten einige Bits im MBR ändert, so sehe ich darin
nichts weiter Dramatisches.
Ich sehe es als gravierenden Eingriff an.
Da werden wir uns nie einigen können.

Siehst Du den MBR und die Bootfunktion nicht als eine wichtige Option
an?
Also ich schaffe es kaum meine Betriebssysteme zu starten ohne diese
'Kleinigkeiten'.

Das ist schnell erklärt: Auf dieser virtuellen Disk (xyz.vfd)
befinden sich natürlich die gleichen Dateien, wie sie auf
einer physisch vorhandenen DR-DOS Disk vorliegen würden,

Und allein das Bereitstellen (zugriff in das Image) ist keien
BIOS-Grundfunktion eines ueblichen PC. Also ist da eben noch
irgendetws davor. Dateisysteme fallen nicht vom Himmel und ein BIOS
allein kann ohne den Bootloader nicht in Images schauen.

Dann noch mal ganz knapp: Ich möchte nicht, dass ein Programm, das ich
nur selten benutze, tagtäglich mit x Modulen speicherresident völlig
sinnlos Ressourcen verschlingt.
Dann befiel es ihm nicht.
<sigh> Doch, zu Testzwecken befehle ich das immer und gern.

Scheint so. Warum Du das machst, obwohl Du es ablehnst sehe ich
dennoch als 'zwiespaeltig' an.

Starte das Acronis-Medium nur dann, wenn Du
es brauchst.
Ich brauche es nicht, da der Test negativ verlief und TI somit
nicht mehr existiert. ;-)

Ich korrigiere Deinen Satz:
'Du baruchst es nicht, da der Test negativ verlief und TI somit
vermutlich in installierter Form bei Dir nicht mehr existiert.' ;-)

--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen akt.Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.
.



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