Re: Den Pfad zu einer "schema.ini" bestimmen können?
From: Andy Dorwald (NoSpamPlease_at_mail.com)
Date: 03/01/04
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Date: Mon, 1 Mar 2004 09:04:54 +0100
Hallo Peter,
"Peter Götz" <gssg_nospam@t-online.de> schrieb:
> Zu Deinem konkreten Problem meine ich, es gibt hierfür nur eine saubere
> Lösung.
> Die Daten aus diesen Textdateien sequentiell einlesen, lokal erkennen,
> aufbereiten und dann in eine wie auch immer geartete Datenbank schreiben.
Das tue ich doch bereits!
> Das hat den Vorteil, dass Du nicht erst mal die gesamte Datenmenge in den
> Speicher laden musst. Die Daten können "zeilenweise" abgearbeitet werden.
Im
> Gegensatz zu Deinem Vorhaben, wo Du erst mal die gesamte Datei in den
> Speicher holen musst, um sie per Schema.ini oder auch ohne eine solche in
> ein Recordset aufbereiten zu können.
Wie kommst du denn darauf, dass ich die Datei in meinen Speicher hole? Ich
lese sie zeilenweise ein!!!
> Dein Vorhaben, ein Programm zum Importieren für jede Art von Textdatei zu
> erstellen, scheint mir nur sehr schwer bis gar nicht realisierbar zu sein.
Ich bin eigentlich schon fertig. Es werden Excel, Jet, XML, dBase und jetzt
auch Textdateien einwandfrei eingelesen und dazu noch ein Duplikatscheck
durchgeführt. Alles funktioniert fehlerfrei!
> Es wäre doch sicherlich viel einfacher und bestimmt wesentlich
> überisichtlicher, eine umhüllende Anwendung zu haben, die je nach zu
> importierenden Datenart ein entsprechend spezialisiertes Klassenmodul zum
> reinen importieren der Daten nutzt.
Ich hatte doch schon geschrieben, dass ich alles schön sauber in Klassen
geworfen habe!!!
> Die Schnittstelle zwischen
> "Hüllanwendung" und den spezialisierten Import-Klassenmodulen ist immer
> gleich und gewährleistet so eine leichte Austasuchbarkeit bzw.
> Kombinierbarkeit verschiedener "Importklassen".
Eben, nur die Sache mit dem Textimport warf mich etwas aus der Bahn. Zum
Glück ist dies aber jetzt auch geklärt. Doch ich wiederhole nochmals, ich
hatte niemals und würde niemals die Daten komplett in den Speicher werfen um
sie dann wiederum in ein RS zu übertragen oder sonstwas damit zu tun!
> Deine krampfhaften Versuche, alles und jedes mit Hilfe von Schema.ini zu
> importieren, wird immer irgendwann mal scheitern und dann hast Du eben
> wieder keine "universelle" Lösung.
Nochmal: Ich benutze KEINE "schema.ini" - mir ist nur aufgefallen, dass ich
bei Textfiles nicht drumherum gekommen wäre - was ich jedoch auch wieder
verwarf, da ich von schreibgeschützten Datenträger lesen muss. Sagtest du
nicht, dass du meine Posts schon eine Weile mitliest? Ich hatte die Preview
von Anfang an (vor ca. 2 Wochen geschrieben) mit zeilenweise
Datensatzeinlesung erstellt (20 Zeilen, im genau zu sein). Jetzt habe ich
das Preview-Modul (Klasse) eben auch für den kompletten Import verwendet!
> Da scheint es mir schon sinnvoller, wie
> schon erwähnt eine Anwendung zu haben, die dem Benutzer eine einheitliche
> Oberfläche zur Verfügung stellt, den eigentlichen Import der Daten aber
über
> verschiedene, an den jeweiligen Sonderzweck angepasste Klassenmodule
> realisiert.
Ähem, sag ich doch!!! ;-)
Fazit: Irgendwie sind WIR einer Meinung! Wo ist denn jetzt dein Problem
damit???
Viele Grüße
Andy
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