Re: Sicherheit bei Winodws
- From: "Jens Baier" <jensbaier@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 28 Apr 2005 18:44:04 +0200
Hi,
> Hat Windows nicht, kann man im übrigen auch eine FireWall
> reinprogrammieren
> lassen. Geht für Client, Server und Laptop.
prima. Ein Paketfilter als Firewall. Was ist mit ALF, Content Inspection,
IDS?
> Wofür denn, es ist ein schlechtes Produkt. Ja, ein zuverlässiger
> Paketfilter
> auf einen Client im LAN ist sinnvoll.
Du scheinst nicht in groesseren Firmenumgebungen zu arbeiten. Fuer spezielle
interne Bereiche mag die Abschottung bzw. Unterteilung in geschuetzte
Bereiche durch VLAN, FW wtc. notwendig sein, aber die Masse arbeitet doch
sowieso am TS und wenn nicht, braucht man trotzdem keine PF.
> Die GUI ist bei vielen Dingen nur ein untauglicher Versuch komplizierte
> Dinge mit der Maus bedienbar zu machen. Das trifft auch auf Linux zu. Suse
> KDE, Yast, susefirewall,
Super Spruch, es ist leider die absolute Notwendigkeit fuer das Gro der
Bevoelkerung, welche den PC als Arbeitsmittel benoetigen und schnell und
einfach sich zurechtfinden sollen um maximale Leistungen zu erbringen.
Was ich damit eigentlich sagen wollte ist, daß investierte Zeit in Unix
besseren Return bringt, das know how ist langfristiger nutzbar. Das
Betriebssystem ist leistungsfähiger und transparenter.
das mag ja fuer eine gewisse Bevoelkerungsschicht der Fall zu sein, wir
reden aber von in der Regel unversierten Anwendern in KMU, welche den PC als
Arbeitsmittel wie das Telefon verwenden sollen.
>> Wer sich schon mal grundlos seine 2 Gbyte pst Datei zerschossen hat freut
>> sich über maildir wo alles in einzelnen Files liegt und nicht über die
>> unsinnige Benutzung eines Tools scanpst wo nicht dokumentiert ist was es
>> macht und was sinnlos 1 h auf der Platte rödelt.
>
> Du redest immer von Heimumgebungen.
> nein, tute ich nicht, die Mehrzahl der Rechner steht in Deutschland in
> KMUs.
hmm und KMUs werden mit bis zu 500 Benutzer definiert und die haben keinen
zentralen Mailserver? Spaetestns mit SBS 2003 haben auch KMUs im unteren
Sgement einen zentralen Mailserver
> Die Aussage ist so pauschal falsch. Es durchaus eine Menge kleinerer
> Firmen
> ie auf Exchange oder anderen Kram verzichten und emails vom Provider
> einfach in Outlook downloaden. Und beim Laptop gehts ja wohl nicht ohne
> lokale Dateien.
ja, habe ich in Firmen bis 5 Benutzer auch schon so gesehen. Und die sollen
Linux einsetzen ?
> Im übrigen konnte die Dateigröße ohne Warnung auf über 2 Gbyte wachsen bis
> es dann gekracht hat. Das ist einfach miese Produktqualität. Und Du hast
> Jahre später hat Windows das dann gefixt, nur leider viel zu spät.
das ist echt dumm. Zum Glueck gibt es ja Tools wie PST22GB :-)
> Das ist alles unternehmenspezifisch, ich würde sagen Windows auf einem TS,
> alle Clients mit Linux, Server soweit es geht mit Linux.
alle Clients mit Linux laesst sich meines Erachten jetzt noch nicht
realisieren. Auf der Serverseite kann man da schon was machen, auch wenn es
keine vernuenftige Firewall gibt, es bei der Groupware noch hinkt, aber
sonst geht das schon. Jetzt nur noch alle Admins umschulen auf Linux (dauert
ja nur 2-3 Jahre, bis die soweit sind) und wenn Linux auf den Desktop, dann
den Helpdesk verdreifachen, weil die Leute ja schon unter Windows Probleme
haben, auf den Start Button zu klicken.
> PS: meiner Meinung nach hat sich MS mit dem TS ins Knie geschossen, macht
> es
> doch erst möglich, daß man Linux als Clients nehmen kann.
lustig *gg*
gruss jens
www.nt-faq.de
.
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