Re: INet-Provider bietet keinen SMTP-Relay
- From: "Roger Wassner" <roger.wassner@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Wed, 17 Sep 2008 17:28:56 +0200
Hallo,
na derzeit hat ein PC ne Freigabe und alle speichern rein - fertig, reicht
ok, muss man akzeptieren ;-)
nett wäre es aber schon wenn man das mal etwas professioneller macht
(Mails per Exchange, evtl. nen Faxserver, ...)
ja, das fetzt.
Kann ich bestätigen.
daher wäre ein SBS gut denkbar - aber nur wenn das mit dem Exchange
klappt!
wird es ;-)
wenn man es richtig macht.
Und die tech Dinge, was zumindest die Leitung angeht, kannst Du anscheinend
nutzen.
wenn eine feste IP Adresse nutzbar ist braucht man kein zwingendes
SMTP-Relay
Oha! Wie... Warum... Wo...
Was muss ich tun - wo gibts die HowTo? Hat das was mit diesen MX-Records
zu tun??? Dann wüsste ich zumindest wonach ich googlen muss
hehe
also MX Records in einer DNS Zone sind dazu da, das Mailserver gefunden
werden.
(Oberflächlich gesagt)
und wo wir bei oberflächlcih sind, schau mal hier
http://www.asp-partner.de/de/faq/pop3faq/smtp_basiswissen.html
Du musst 2 Dinge berücksichtgen:
Senden und Empfangen
dazu gleich mehr
"bei Jemand anderem" - nochmals Oha! Das wäre für mich vermutlich das
einfachste oder?
so wie ich das verstanden habe wäre für Dich das einfachste
- Feste IP beantragen
- Provider beibehalten
- Sicher stellen das Ihr einen guten A-Record habt (mail.firma.de) welcher
auf die feste IP der Internetverbindung zeigt und einen Reverse-Eintrag
(Reverse Lookup) für diesen. Also nicht xxxxx.t-dialin-net sondern auch
wieder mail.firma.de.
(es gibt noch andere wege, IP, Internet-Netzwerk-Zugang, DNS Zone, etc muss
ja nicht zingend alles beim gleichen Provider liegen. Ist aber oft so)
Bisher habe ich 4 Exchange eingerichtet. Wobei die "Einrichtung" damit
erledigt war,
ein paar Benutzer anzulegen, die entsprechenden Mails im POP3-Connector
anzugeben und smtprelay.t-online.de als Relay einzutippen. Fertig.
genau, mit dem Smarthost hast Du prinzipiell das SEND Thema erledigt. Weil
der smtprelay.t-online.de eine gültige feste IP hat und auch eine korrekte
Rückwärtsauflösung.
(Mach doch mal ein nslookup auf diesen)
Wenn man das "nicht selbst" hat nutzt man SMTP-Relays (meist vom eigenen
Provider)
POP3 ist schnell und einfach eingerichtet, hataber Nachteile
http://www.asp-partner.de/de/faq/pop3faq/vornachteile.html
Besser wäre es auf SMTP Zustellung umzusteigen.
Warum steht in der FAQ.
Die einzige Sache die nicht drin steht ist "das es nicht optimal" ist einen
Exchange Server (hier Port 25 für Mail, 80/443 für OWA) direkt über das
Internet erreichbar zu machen.
Da wäre ine Veröffentlichung per ISA Server 2006 "Best Practise".
[...]
Mit "Jemand anderem" wäre die Einrichtung des Exchange also die selbe -
nur anstelle von smtprelay.t-online.de tippe ich dann
relay.jemandanders.com hin.
ehm ja
natürlich muss sicher gestellt sein das relay.jemandanders.com diese Domain
auch zum Senden verwenden darf.
zB wenn die Domain bei diesem Provider liegt.
also wenn man zB FIRMA.de bei T-Online hat und die als Smarthost verwendet.
dann haben die idr konfiguriert das man über die Domain über deren Smarthost
senden darf
(hatte mal den Fall da hatten die das vergessen zu konfigurieren)
Das wäre geradezu schön! Nun habe ich google schon gefragt nach diesem
"Jemand" aber ohne Erfolg. Gibt's bekannte/empfehlenswerte Anbieter?
ja viele
es gibt mehrere Möglichkeiten. Eben feste IP oder Smarthost vom Provider.
Nutze doch die feste IP, dann bist Du schneller am Ziel.
Erstmal kommt es drauf an was für ein Designziel Du verfolgst.
Schonwieder "Oha"... Rückwärtsauflösung?! Ich vermute, dass dies dann
etwas mit diesen MX-Records zu tun hat?!
fast
Wenn die Reverselookup nicht zum A-Record passt dann lehnen viele Systeme
den Empfang ab weil SPAM vermutet wird.
Ich habe das so verstanden, dass mein Exchange dann direkt mit dem
Mailserver von bspw. gmx kommuniziert.
mit Smarthost direkt über diesen und seiner festen IP und seiner
Rückwärtsauflösung, mit dem Internet
ohne (aber mit eigener fester IP und eigener richtigen Rückwärtsauflösung)
findet die Mail per DNS (und darin MX Einträge) den Zielmailserver
Aber bin ich mit so einer festen IP eines DailIn-Anbieters nicht immernoch
auf
irgendwelchen BlackLists?
mit dynamischen IPs liegt die Chance hoch
mit festen IPs eher niedrig wenn überhaupt, weil die ja nicht (gar nicht) so
stark verbraucht sind wie dynamische IPs, vom Image her.
Die wechseln ja relativ selten im Vergleich zu den dynamischen.
Nun könnte man sich bei gmx austragen lassen - aber ich kann mich doch
nicht manuell bei allen Mailservern der Welt freischalten lassen? Oder
doch...
Theoretisch schon.
Wichtig wäre als ersten Schritt die globalen Blacklists Betreiber zu bitten
einen von der Blacklist zu nehmen.
Habe ich zum Glück noch nie gebraucht ;-)
Wenn dann noch Gegenstellen eigene Blacklists betreiben wird man das schon
merken.
[...]
Und was ist, wenn meine Verbindung mal zusammenbricht für ne halbe Stunde
(DailIn ist ja nicht zwingend stabil und schon gar nicht maxxon_AIR_)...
was machen dann die ganzen Mailserver die meinem Exchange etwas schicken
wollen?
sie versuchen es später nochmal.
wenn die Verbindung oft weg ist würde ich überlegen den Provider zu wechseln
Wobei hier Kabel- und Tarifprovider nicht der gleiche sein muss.
So habenviele bei zB Telekom einen Kabeltarif (DSL xyz) und einen Tarif bei
zB www.tal.de mit fester IP
Da kann man auch DNS Zonen hosten (lassen), DNS Einträge selbst vornehmen,
guter auch telefonischer Support, feste IP und die machen sogar Backup MX
wenn man das möchte.
Aber die Provider sind mittlerweile besser/fexibler geworden, 1und1 bietet
mittlerweile auch echt viel mehr an als damals.
Oder läuft das abholen von Nachrichten dann nach wie vor noch über
POP3-Conn?
wenn die Mails in Postfächern draussen landen ja
wenn die direkt zugestellt werden, dem verwendeten Exchange Server,
natürlich nicht.
Aber wozu dann ne Rückwärtsauflösung?
nur zum Senden
damit man nicht als SPAMmer abgestempelt wird
Und braucht man für die direkte Kommunikation mit bspw gmx nicht
irgendwelche Zertifikate?
brauchen nein
kommt drauf an wie man es einrichtet und was die Gegenstelle unterstützt
Die meisten SMTP Connectoren (Send an smarthost) machen Basic
Authentification (=clear text)
man meldet sich dort mit einem Account an
der SMTP Connector kann SSL aber die Gegenstelle muss es können, für SSL
braucht man Zertifikate
[...]
Keine Ahnung von sowas...
Fragen
Recherchieren
etc :-)
Exchange schickt dann seine Mails an den lokalen Client und dieser gibt
sich nach außen wie ein Mailclient ala Outlook aus - dann sollte das
Senden der Mails doch gehen, oder nicht?
OK :)
aber die Idee war doch kreativ, oder?
hm...
nein :-)
--
Mit freundlichen Grüssen / with kind regards
Roger Wassner
Bitte nur in die Newsgroup antworten.
Microsoft Exchange Server Newsgroup
microsoft.public.de.exchange
microsoft.public.de.german.exchange2000.general
"POP3 für Server FAQ" online
http://www.asp-partner.de/de/faq/pop3faq
.
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