Re: Adapter.Fill

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"Jan" <Jan@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag news:3EC2B799-E13A-492C-A0A8-95B3CF2B7A08@xxxxxxxxxxxxxxxx

danke für den Tip mit dem CTE.

Meine Abfrage sähe dann so aus:

WITH subquery AS
(SELECT [Name], [Strasse], [Ort], ROW_NUMBER() OVER (ORDER BY ID) AS
[rownum] FROM Adressen WHERE ID > 0)
SELECT * FROM subquery WHERE rownum BETWEEN 2 AND 6;

Ich vermute das ist das, was Du meintest, oder?

Hi Jan,
genau das meine ich, wobei die Bezeichnung "subquery" in dieser Situation irreführend ist, da es sich um keine Unterabfrage handelt. Wenn du diese SQL-Anweisung vom Client (nicht als SP) nutzt, dann vergiß das vorangestellte Semikolon nicht. Vielleicht hat das Kristol vergessen und es funktioniert deshalb bei ihm nicht.

DB-Server = Client = Webserver ist in unserem Fall die gegebene Situation
und dafür suchte ich die ressourcenschonenste Lösung.

Wie du deine Hardware strukturierst und benennst, ist für die Lösung erst einaml uninteressant. Wenn bei dir aus der Sicht der Programmlösung "DB-Server = Client = Webserver", dann würde das bedeuten, dass es nur ein Programm gibt, was alle Funktionen gleichzeitig ausführt. Das glaube ich nicht. Ich vermute, dass du verschiedene Anwendungen nutzt, egal, auf welcher Hardwareumgebung bzw. -struktur. Warum dann aber der Bediener auf der gleichen Hardware, auf der die Server-Anwendungen laufen, seine Client-Anwendung abarbeiten muss, ist unklar. Genau so unklar ist dann, warum du einen WebServer benötigst, wenn alles auf dem gleichen Rechner abgearbeitet werden soll.

Wenn du von Ressourcenschonung schreibst, dann musst du auch die konkreten Ressourcen benennen, die du schonen willst - CPU-Zeit, RAM-Belegung, Plattenkapazität, Netzbelastung. Alles gleichzeitig schonen, wird dir nicht gelingen. Hinzu kommt die Zielfunktion. Was nutzt es beispielsweise, wenn du RAM sparst, der Anwender aber deshalb sehr lange auf eine Antwort warten muss.

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Viele Gruesse

Peter

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